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Preis:
33,99 EUR* 45,32 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Fliesenlack
Preis:
20,39 EUR* 27,19 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Küchenmöbellack
Preis:
18,99 EUR* 25,32 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Grundierung
Preis:
10,79 EUR* 28,77 EUR/L
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Gebindegröße: 0,375 Liter
Fensterlack
Preis:
12,49 EUR* 33,31 EUR/L
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Gebindegröße: 0,375 Liter
Bootslack
Preis:
18,79 EUR* 25,05 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Metallhaftfarbe
Preis:
18,89 EUR* 25,19 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Buntlack
Preis:
47,89 EUR* 19,16 EUR/L
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Gebindegröße: 2,5 Liter
Vorlack
Preis:
16,99 EUR* 22,65 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Vorlack
Preis:
15,69 EUR* 20,92 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Kunststoffgrundierung
Preis:
16,59 EUR* 22,12 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Kunststoffgrundierung
Preis:
16,59 EUR* 22,12 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Metallhaftgrund
Preis:
45,29 EUR* 18,12 EUR/L
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Gebindegröße: 2,5 Liter
Heizkörperlack
Preis:
15,99 EUR* 21,32 EUR/L
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Gebindegröße: 0,75 Liter
Heizkörperlack
Preis:
46,99 EUR* 18,80 EUR/L
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Gebindegröße: 2,5 Liter
Heizkörperlack
Die verschiedenen Lackgruppen
Das Glasurit-Sortiment enthält aufeinander abgestimmte Grundierungen und Decklacke. Verwenden Sie im regelfall für die Grundierung sowie für Zwischen- und Schlussanstrich die gleiche Lackbasis, also entweder nur wasserverdünnbare Lacke oder nur Kunstharzlacke. Grundsätzlich lassen sich Lacke in zwei Gruppen unterteilen: Kunstharzlacke (Alkydharzlacke) und wasserverdünnbare Lacke (Acryllacke). Diese unterscheiden sich in ihren Bestandteilen und Eigenschaften und dürfen deshalb nicht miteinander gemischt werden. Kunstharzlacke enthalten Farbpigmente, Kunstharze und organische Lösemittel, die beim Trocknen verdunsten, so dass die Räume gut gelüftet werden sollten. Wasserverdünnbare Lacke enthalten Farbpigmente und Kunstharze, die in Wasser fein verteilt sind, sowie nur einen sehr geringen Anteil an organischen Lösemitteln. Wasservdünnbare Lacke trocknen sehr schnell und tragen als umweltgerechte Produkte den "Blauen Engel".
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Schritt für Schritt zum Endergebnis - der richtige Anstrichaufbau
Vorarbeiten: Alle Untergründe müssen stets sauber, trocken und fett- und staubfrei sein. Beim Überholungsanstrich entfernen Sie zunächst lose haftende Altanstriche. Gut haftende Altanstriche/unbehandelte Untergründe werden mit Seifenlauge und einem Küchenschwamm gereinigt und mit klarem Wasser abgewaschen. Anschließend wird der Untergrund mit Schleifpapier angeschliffen und der Staub entfernt. Grundierung: Zunächst werden unbehandelte Untergründe/Schadstellen zum Schutz mit einem wasserverdünnbaren oder einem Kunstharzlack grundiert. Hierdurch werden Poren gefüllt, Unebenheiten ausgeglichen und die Haftung für Folgeanstriche sichergestellt. Zwischen-/Schlussanstrich: Hier können Sie die unterschiedlichsten Lacke des Glasurit-Sortiments einsetzen. Entscheiden Sie sich in Abhängigkeit vom Untergrund und den angebotenen Farbtönen.
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So kommen Sie zu meisterhaften Ergebnissen
Die richtige Raumtemperatur Ungleichmäßige Oberflächen können entstehen, wenn Sie in zu kalten oder warmen Räumen streichen. Vermeiden Sie ebenso Zugluft und direkte Sonneneinstrahlung. Die Sache mit dem Lichteinfall Beginnen Sie stets in der Nähe der Lichtquelle zu streichen und arbeiten sich von ihr weg. So vermeiden Sie, dass eventuelle Ansätze später zu erkennen sind. Der Gitterschnitt-Test Auch der beste Anstrich hält nicht, wenn der Untergrund nicht vorher auf seine Tragfähigkeit geprüft wurde. Deshalb sollte vor dem Überstreichen bereits lackierter Flächen ein Gitterschnitt-Test durchgeführt werden. Mit einem Messer ritzen Sie ein Gitter im 2-mm-Abstand in die Oberfläche. Anschließen kleben Sie einen Streifen klebeband darüber und reißen diesen ruckartig wieder ab. Kleben mehr als 20% Beschichtungsanteile am Klebeband fest, muss der Altanstrich entfernt werden.
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Die Arbeit ist getan
Ein guter Pinsel wird mit der Zeit immer besser, weil seine Borsten eingearbeitet sind. Reinigen Sie ihn deshalb nach jedem Streichen gründlich mit der auf der jeweiligen Lackdose angegebenen Verdünnung. Zum Aufbewahren hängen Sie ihn einfach auf, zum Beispiel mit einem langen Nagel in ein leeres Gefäß.
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Eine saubere Sache
Rühren Sie den Lack zu Beginn mit einem Rührholz gut um. Bei der Farbaufnahme sollten Sie den Pinsel immer nur halb eintauchen. So vermeiden Sie, dass der Pinsel zu viel Farbe aufnimmt und ungleichmäßig streicht. Spannen Sie ein Klebeband über die Dose und streifen Sie dort Ihren Pinsel ab - so bleibt der Dosenrand sauber.
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Der Trick mit der Folie
Pinsel oder Rolle können Sie über Nacht problemlos aufbewahren, indem Sie sie einfach luftdicht in Frischhaltefolie einwickeln.
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Keine Haarspalterei
Bleibt beim Lackieren einmal ein Haar hängen: Klebeband mit der Klebeseite nach außen knicken und das Haar vorsichtig aufnehmen.
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Klein, aber fein
Nägel und Schrauben rosten bei der Verwendung wasserverdünnbarer Lacke nicht, wenn sie vorher mit Glasurit Rostschutzgrund Wasserverdünnbar behandelt werden. Gegen die Verfärbung an Aststellen im Holz hilft ein Isolieranstrich z. B. mit Glasurit Universalgrund Wasserverdünnbar bzw. Glasurit Vorstreichfarbe (bei der Verwendung von Lacken auf Kunstharzbasis).
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