Querschnitt 22x145mmAußendiele Kiefer 22x145mmDieser Querschnitt wird in der Regel als Zaun- oder Blendbrett verwendet. Die Verlegung als Terrassendiele ist ebenfalls möglich. Der Abstand der Unterkonstruktion darf in diesem Fall nicht mehr als 40cm betragen. Unabhängig von der Art der Anwendung benötigen die Dielen ringsum eine Dehnungsfuge von mindestens 7mm. Die Maßnahme ist notwendig, um dem natürlichen Quell- und Schwundverhalten bei Feuchtigkeitsveränderungen Rechnung zu tragen. Haltbarkeit von Holz im AußenbereichDie Haltbarkeit von Holz im Außenbereich hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein wichtiger Faktor ist die Beständigkeit des Materials gegen Mikroorganismen, über welche die Tabelle Dauerhaftigkeit von Holzbaustoffen ![]() Holzverbinder aus Edelstahl - Kiefer druckimprägniertZur Konstruktion der druckimprägnierten Kanthölzer aus Kiefer empfiehlt sich die Verwendung unserer Holzverbinder aus ![]() Edelstahlschrauben - Kiefer druckimprägniertZur Konstruktion der druckimprägnierten Kanthölzer aus Kiefer empfiehlt sich die Verwendung unserer Schrauben aus ![]() ProduktmerkmaleBezeichnung Bezeichnung: Terrassendiele Produktserie: Terrassendielen aus Nadelholz Ausführung Material: Kiefer KDI Profilierung Oberseite: fein gerillt Unterseite: fein gerillt Bemaßung Breite: ca. 14,5 cm Stärke: ca. 2,2 cm Bitte beachten Sie die ![]() Ähnliche Artikel, die Sie ebenfalls interessieren könnten Ähnliche Produkte Verwandte Themen Ähnliche Artikel, die Sie ebenfalls interessieren könnten Zusammen gekauft Weitere Informationen Kiefer ist ein einheimisches Nadelholz, das über dem Erdboden verbaut und mit einer Druckimprägnierung versehen eine gute Witterungsbeständigkeit aufweist. Um die Kiefer vorbeugend und dauerhaft vor Schädlingen und Fäulnis zu schützen, werden in Wasser gelöste Salze unter hohem Druck tief in das Holz gepresst. Nach einer Fixierzeit von wenigen Wochen ist das Salz fest mit dem Holz verbunden. Kiefer und Fichte erreichen so einen ausreichenden Schutz bei Verbauung über dem Erdboden. Durch konstruktive, vor Wasserstau schützende Maßnahmen, wie z.B. ausreichendes Gefälle bei Holtzerrassen, Pfostenkappen auf Zaunpfosten etc, kann die Haltbarkeit weiter verlängert werden. VerarbeitungDie Verarbeitung von Kiefer ist unproblematisch. Das Holz lässt sich gut Bohren und Sägen. Schraubverbindungen sollten vorgebohrt werden, vor allem, wenn Sie sich nahe der Kante eines Bauteiles befinden. Verzinkte Schrauben haben durch Wechselwirkungen mit den Inhaltsstoffen vieler Hölzer nur eine kurze Haltbarkeit. Es sollten daher möglichst Edelstahlschrauben Verwendung finden. MaßtoleranzenHolz ist ein Naturbaustoff, der mit wechselndender Feuchtigkeit Quell- und Schwindpozessen unterliegt. Resultierend ergeben sich hieraus und aus Toleranzen der industriellen Fertigung Abweichungen zu den angegebenen Nennmaßen. Diese Maßabweichungen bewegen sich innerhalb der folgenden Grenzen: Querschnitt +2 / -4mmBretter und Kanthölzer sind generell nicht genau gekappt. Daraus ergeben sich in der Länge folgende Toleranzen: +5 / -2,5cm PflegeEs ist nicht notwendig, druckimprägnierte Hölzer direkt vor oder nach dem Einbau zu behandeln. Es empfiehlt sich, eine Behandlung erst nach ein oder zwei Jahren vorzunehmen. Die Oberfläche des Holzes ist nach dieser Zeit leicht angewittert und kann mit geeigneten offenporigen und pigmenthaltigen Lasuren oder entsprechenden Holzölen behandelt werden. Die Mittel müssen Farbpigmente enthalten, um einen ausreichenden UV-Schutz zu erreichen. Transparente Mittel wittern sehr schnell ab, so dass der erzielte Effekt nur wenige Wochen anhält. FarbunterschiedeAn der typischen, leicht grünlichen Färbung lassen sich druckimprägnierte Hölzer einfach erkennen. Sie werden von der Kontrollfarbe hervorgerufen, die dem ursprünglich eher braunen Holz eine neue Farbe geben. Diese Färbung ist nicht mit einer Farbbehandlung im herkömmlichen Sinne vergleichbar. Ungleichmässigkeiten in der Farbgebung sind die Regel und werden durch strukturelle Gegebenheiten des Holzes verursacht. HarzgallenOft sind Harzgallen an der Oberfläche der Holzbauteile sichtbar. Bei steigenden Temperaturen verflüssigt sich das Harz und tritt aus den Harztaschen aus. Ggf. kann austretendes Harz mit Terpentin oder Aceton entfernt werden. Bei der Verwendung von Lösemitteln müssen die entsprechenden Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Es empfiehlt sich, die Auswirkung des entsprechenden Mittels an einer unauffälligen Stelle zu prüfen. Bei Terrassendielen, Profilbrettern etc. handelt es sich um Produkte mit gehobelten Oberflächen. Im Gegensatz zu geschliffenen Oberflächen, wie sie bei Parkett üblich sind, weisen gehobelte Produkte in der Regel Unregelmäßigkeiten auf. Typisch sind z.B. Hobelschläge zum Ende des Bauteiles hin. Hinzu kommen Rauhigkeiten und Unebenheiten, die mit o.g. Merkmalen einhergehen. Daher können Terrassendielen aufgrund dieser und weiterer Unregelmässigkeiten in der Oberfläche keinen Anspruch auf "Barfusstauglichkeit" erheben. Wenn überhaupt, kann eine solche Oberflächengüte auschließlich bauseitig durch eine aufwendige Nachbearbeitung mit geeigneten Schleifwerkzeugen erzielt werden. Merkblatt zu druckimprägnierten NadelhölzernWeitere wichtige Hinweise zu druckimprägnierten Nadelhölzern entnehmen Sie bitte dem nachfolgend verlinkten Dokument:Merkblatt zu druckimprägnierten ![]() |
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